Das unter dem Begriff Messerstadt weltweit bekannte Solingen hat am Wochenende eine traurige Umdeutung dieser Bezeichnung erfahren. Nur wenige Wochen nach dem Messermord von Mannheim ist es in Solingen erneut zu einem brutalen Gewaltangriff gekommen.
Drei Tote und mehrere Schwerverletzte sind die Opfer der Messerattacke eines Syrers, der sich die gut gelaunte Besuchermenge eine Stadtfestes ausgesucht hatte, das zudem noch die Überschrift `Fest der Vielfalt´ trug.
Damit erleben wir zum wiederholten Male ein Ereignis gescheiterter Migrationspolitik. Solange Menschen aus aller Welt das Gefühl haben, in Deutschland alles machen zu können, ohne ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen, werden solche schrecklichen Taten weiter zunehmen.
Zur Vielfalt gehören dann auch Messermorde.
Bekannte Rituale der Politiker wiederholen sich
Die jetzt wieder ertönenden Trauerbekundungen und Ankündigungen der hilflos wirkenden Politiker finden beim Bürger immer weniger Gehör. Es klingt jedes Mal gleich, aber grundlegende Änderungen wird es auch diesmal wieder nicht geben.
Dass vermutlich ein Abschiebeversäumnis zu dieser Tragödie geführt hat, offenbart einmal mehr die falsche Migrationspolitik. Für die klaren Hinweise auf diese Missstände erntet die AfD seit Jahren nur diffamierende Antworten.
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